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„Diese Band muss man auf jeden Fall min­destens einmal in seinem Leben gesehen und gehört haben.“
(Jan Bajen, letzter Lebensgefährte von Rio Reiser)

Das Komitee für Unter­haltungs­kunst spielt Rio so, dass man sich hineinwerfen kann in diese Musik. Nichts Inszeniertes haftet diesem Auftritt an, dieser Art sich Rios Werk zu nähern, nichts Eitles. Es ist eine Verbeugung vor dem Idol, die Kopf und Seele vitalisiert und keinen im Raum unberührt lässt. Der Traum mag aus sein. Das Komitee für Unter­haltungs­kunst jedenfalls gibt alles, dass er Wirklichkeit wird.

Und wie Max Kretzenbacher Rio singt, geht unter die Haut. Er lebt, er leidet, er schreit, er flüstert, er strotzt vor Energie, er zerbricht und steht wieder auf. – Ein großartiger, leidenschaftlicher Frontmann.



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